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Ladies Night in Thailand – auch Frauen wollen Spaß

Jedes Jahr reisen viele Männer nach Thailand, nicht nur wegen der Landschaft, den Stränden und zum Erholen, sondern vorwiegend, um sich sexuell zu vergnügen. Der Sextourismus in Thailand blüht mehr denn je und diesem Trend folgt nun auch das weibliche Geschlecht. In den Rotlichtvierteln wirst Du immer mehr Love Boys sehen die sich auf die weibliche Kundschaft, sprich auf liebeshungrige Frauen stürzen. Auch zahlreiche Clubs haben sich diesem Trend angeschlossen und konzentrieren sich auf gut situierte weibliche Gäste. So warten in manchen Nachtclubs 30 und mehr Love Boys auf die sexuell ausgehungerten Damen, um ihnen ihre sexuellen Dienste anzubieten.

Love Boys für sexhungrige Damen aus aller Welt

Die Love Boys bieten sich aber nicht nur sexwilligen Damen an, sondern sind gerne auch Ehepaaren zu Willen, um wieder Schwung in ihr Sexleben zu bringen. Die Anbahnung erfolgt meistens auf die gleiche Art und Weise. Mehrere Love Boys kommen zu Dir an den Tisch und Du kannst Dich für einen oder auch mehrere entscheiden. Mit Deiner Auswahl kannst Du dann entweder ins Separee oder gleich zu Dir in das Hotel gehen. Keine Frau wird in Thailand schief angesehen, wenn sie sich für die Dauer ihres Aufenthalts ein sexuelles Vergnügen gönnt, was für die Männer recht ist, muss für Frauen billig sein. In Nachtclubs, wie dem Mon Lady oder dem Nice Club House dreht sich alles um die Frauen, die eine Nacht voller Spaß haben möchten. Die hübschen und schlanken Boys wissen genau, wie sie Frauen in Erregung setzen können und wie sie ihnen vollste Befriedigung verschaffen.

Mehr als 30.000 männliche Prostituierte warten auf ausgehungerte Frauen

Mit den sexhungrigen Frauen hat Thailands Sexindustrie eine Marktlücke gefüllt und macht damit den bisherigen Erotikzielen der Frauen, wie zum Beispiel Jamaika oder Kenia große Konkurrenz. Die Erotikbranche setzt trotz eigentlichem Verbot Riesensummen um, wobei die Hauptkunden sogar Einheimische sind, dahinter folgen Männer und Frauen aus Amerika, England und Deutschland. Derzeit sind die Lady-Clubs noch schwer zu finden und die Adressen werden nur unter der Hand weitergegeben, trotzdem gibt es in Thailand bereits mehr als 30.000 männliche Prostituierte, die auf alle Bedürfnisse und sexuellen Wünsche der Frauen eingehen. Im Vergleich mit den weiblichen Prostituierten ist diese Zahl jedoch sehr gering. Zu den männlichen und weiblichen Prostituierten kommen noch Tausende von bisexuellen Sexarbeitern dazu, die in speziellen Establishments ihre Dienste anbieten. Um die Gäste zu beeindrucken, ziehen sich die Boys schon mal aus, um ihr Geschlecht zu zeigen und so sexuelle Anreize zu zeigen. Ab 2000 Baht, das sind etwa 50 Euro, kann der Boy pro Nacht gemietet werden. Natürlich bekommt auch der Barbesitzer seinen Anteil, der extra zu bezahlen ist.

Love Boys gehören der gehobeneren Schicht an

Anders als bei den weiblichen Prostituierten, die vorwiegend aus der ärmeren Schicht Thailands kommen, gehören die Love Boys durchaus der gehobeneren Schicht an. Darunter befinden sich nicht nur Studenten, sondern auch Männer mit Universitätsabschluss oder Büroangestellte, die sich mit den Sexdiensten ein stattliches Zubrot verdienen. Männliche Prostituierte machen in der Regel mehr Umsatz als ihre weiblichen Kolleginnen. Begonnen hat der weibliche Sextourismus im Jahr 2002, als ein Escort-Dienst in Bangkok Jamaikaner angeheuert hat, damit diese die sexuellen Bedürfnisse verdrossener Thailänderinnen aus der oberen Schicht befriedigen sollten. Damals wurde alles noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit gemacht, heute musst Du Dich als Frau nicht mehr verstecken, wenn Du in einen der Nachtclubs gehst und Dir einen Love Boy nimmst. Die Zahl der nach Bangkok reisenden sexhungrigen Frauen steigt aus diesem Grund auch Jahr für Jahr an. Sexuelle Abenteuer gehören für die meisten Frauen zu den touristischen Erfahrungen in Thailand einfach dazu.

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